#209 Status. Wie wir gesehen werden wollen.
Shownotes
„Wer nach Ruhm strebt, macht sich zum Sklaven der Meinung anderer.“ (Seneca)
Status ist unsichtbar und doch allgegenwärtig. Er zeigt sich in Titeln, Autos, Followerzahlen, Kleidung oder der Art zu sprechen. Viele Menschen würden von sich behaupten, dass ihnen Status nicht besonders wichtig sei. Und dennoch beeinflusst er häufig unbewusst Entscheidungen, Selbstbild und Lebensziele stärker, als wir zugeben möchten.
In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan über die philosophische Bedeutung von Status, Anerkennung und sozialem Ansehen. Warum ist es uns so wichtig, wie andere über uns denken? Weshalb kann Lob von außen so befriedigend sein und gleichzeitig abhängig machen? Albert erklärt, warum das Streben nach Status oft Ausdruck eines tieferen Bedürfnisses nach Wertschätzung und Verbundenheit ist. Philosophen von Seneca bis Laotse warnte jedoch vor der Jagd nach Ruhm weil sie abhängig macht. Sie fragten danach, wie es gelingen kann, Selbstwert stärker aus sich selbst als aus der Anerkennung anderer zu schöpfen.
Weitere Informationen unter www.pudel-kern.com
Besprochene und zitierte Philosophen dieser Folge:
Seneca, Epiktet, Laotse, Epikur, Erich Fromm
Weiterführende Links:
- „Die Suche nach der eigenen Identität“ Deutschlandfunk-Beitrag über die Frage, wie Menschen ihr Selbstbild entwickeln und warum Identität heute zunehmend zwischen individueller Freiheit, gesellschaftlichen Erwartungen und dem Wunsch nach Anerkennung entsteht.
- „Auf der Suche nach Status“ Psychologie-Heute-Artikel über das menschliche Bedürfnis nach Anerkennung und sozialem Ansehen. Der Beitrag zeigt, warum Statusstreben eng mit unserem Selbstwertgefühl verbunden ist und weshalb die Suche nach äußerer Bestätigung oft keine dauerhafte Zufriedenheit schafft.
Transkript anzeigen
00:00:03:
00:00:14: Hallo und herzlich willkommen, liebe Freundinnen und Freunde der Philosophie in der Lebenskunst bei Der Pudel und der Kern.
00:00:20: Und Hi Albert!
00:00:21: Wir sprechen heute als erste Videofolge über das Thema Status und ja ich habe festgestellt, dass ich auch wenn ich versuche philosophisch zu leben das der Thema status mir durchaus immer noch glaube ich vor der fürchte ist wichtiger ist als man es sich so zugesteht.
00:00:41: Ich hab's da bei der Gelegenheit gemerkt als wir auf der Suche nach einem Zweitwagen waren.
00:00:47: meine Söhne haben jetzt eben beide auch Führerschein und ein Auto so schlimmes ist reicht eben leider nicht mehr aus wird zu kompliziert, die Abstimmung und so.
00:00:57: Und als ich dann gemeinsam mit Ihnen geschaut habe was könnte denn ein geeignetes möglichst günstiges Auto sein?
00:01:04: Was sich da nutzen fahren könnte kam eben auch die Diskussion auf den Dacia, aber ein Dacia macht ja damit Werbung mit Mehmet Scholl, den ich auch cool finde.
00:01:16: Ja, Dacia wäre das Auto wenn ihnen Status völlig egal ist.
00:01:22: Das finde ich erstmal grundsätzlich gut und würde ich gerne von mir behaupten, dass mir Status völlig egal ist.
00:01:29: Letztlich wurde es aber kein Dacia sondern wir haben uns dann halt überlegt okay wir kaufen uns einen wirklich alten Audi ganz altes gebrauchtes Auto Und ein bisschen habe ich dabei eben auch festgestellt ja ich will einfach keinen Dacia fahren.
00:01:43: Also Ich bin nicht offensichtlich über das Thema Status hinweg und mir ist aber auch klar Status ist halt übergeordnet, offensichtlich ein wichtiges Thema für viele Menschen.
00:01:54: Unter anderem für mich ist es allgegenwärtig.
00:01:57: Es ist einem wichtig was hat man auf der Visitenkarte stehen?
00:02:01: Wie viel Follower hat man bei LinkedIn die Art zu sprechen und zu wohnen?
00:02:06: das ist ja alles so einen gewissen Hinweis auf das Thema Status.
00:02:10: Deswegen steige ich mit der Frage ein an dich als Philosoph.
00:02:13: Warum ist es dann so, dass wir Menschen da nicht einfach drüber stehen können?
00:02:19: Dass es uns darum geht was denken andere von uns?
00:02:22: wie stehe ich in der Gesamtgesellschaft mit dem was ich erreicht habe?
00:02:27: warum ist das für Menschen mittlerweile glaube ich auch ein wichtiges Lebensziel im Status möglichst weit nach oben zu kommen?
00:02:37: Ja, ich würde sagen das geht auf einen Grundtrieb.
00:02:40: Einen ganz natürlichen Grundtrieb zurück, nämlich den nach Liebe und Geliebtwerden, dem wir schon früh als Embryo im Mutterlei befahren haben.
00:02:50: Und nachdem alle Welt strebt.
00:02:52: Das baue ich nicht zu erläutern.
00:02:53: Man muss nur die Musik hören... Also Liebe ist allgegenwärtig oder jeder sehnt sich nach Liebe.
00:02:59: Dahinter steckt Liebe nach Verbundenheit Und diese Verbundenheit hängt damit zusammen mit Wertschätzung und Anerkennung gesehen werden.
00:03:10: Das sind Formen des Liebesbeweises oder der Erfahrung von ich werde geliebt, ich bin ja da.
00:03:16: Stellt einen Menschen vor den niemand sieht, den niemand wertschätzt.
00:03:20: Der geht zugrunde.
00:03:22: wir brauchen das als existenzial.
00:03:24: Und ein Status, das gefällt natürlich.
00:03:26: in dieser Kategorie Himmel mich viele Menschen an oder bewundern mich also so wie kennen das von Stars und Politikern.
00:03:33: Man sucht sich darin, weil man so ob das dann Liebe wirklich ist oder nur eine Ersatzbefriedigung da fängt dann das Problem an.
00:03:43: aber grundsätzlich ist es möchte jeder anerkannt werden und gesehen werden und daher kommt dieses starke Bedürfnis Es kippe ins negative.
00:03:53: wenn ich danach strebe hoch Ansätze, dann ist das ein Zeichen vom mangelnden Selbstwertgefühl.
00:04:02: Denn einerseits wollen wir natürlich anerkannt werden heißt aber nicht dass das Ziel sein sollte im Leben selbst Genügsamkeit seine Selbstwert aus sich selbst zu schöpfen von der Meinung anderer unabhängig zu sein auch von Status an sich unabhängig zu Sein.
00:04:20: denn weg Die schönsten und erfüllendsten und am nächsten der Liebe rankommenden Verhältnisse, der Anerkennung und Wertschätzung sind natürlich die in der Familie.
00:04:29: Die echte Liebesbeziehung.
00:04:31: Der Status ist da quasi nur eine Ersatzbefriedigung.
00:04:37: Er häufig dann verwendet von Menschen, die da ihre eigentliche tiefste Sehnsucht nach Liebe, nach richtiger zwischenmenschlicher Verbundenheit nicht erfüllen können oder nicht in ausreichendem Maße erfülle kommt.
00:04:50: Wird der Status so quasi als Ersatzbefriedigung genommen?
00:04:54: Aber für alle Ersatzbefriedigungen ist man betrügt sich selbst und sie ist nie befriedigend.
00:05:01: Man kann doch schon festhalten das ist offensichtlich eine von diesen von diesem weit verbreiteten Selbstbetrug, weil ich schon das Gefühl habe dass Status in unserer aktuellen Gesellschaft und eben auch bei mir deutlich wichtiger ist als es sein sollte.
00:05:17: Also das ist jetzt nichts wo hin und wieder ich den einen oder anderen kenne der vielleicht auch nach Statustrebs und es ist schon was, was weitverbreitet ist.
00:05:25: Und was wahrscheinlich bis hin zu Philosophen... Also konkret Frage an dich!
00:05:31: Ist dir nicht auch wichtig?
00:05:32: Was denken andere Philosophe von dir?
00:05:33: Was hat der Kitzler erreicht oder was nicht?
00:05:36: Wird die doch auch nicht völlig wumpe sein?
00:05:39: Ja, es ist richtig, vielleicht eine Bemerkung noch.
00:05:42: Natürlich ist das der Wunsch zur Anerkennung gehobenen Status zu haben, eine bestimmte Stellung in der Gesellschaft einzunehmen ist genauso weit verbreitet wie etwa Konsum.
00:05:57: Aber beides sind häufig Ersatzbefriedigungen für das eigentliche.
00:06:01: Du fragst mich nach meinem persönlichen Ja.
00:06:03: ich freue mich auch wenn ich anerkannt werde wenn meine Arbeit gelobt wird und wenn viele meinen täglichen Newsletter abonnieren oder die Zahl steigt oder die Teilnehmerzahlen in den Seminaren steigen.
00:06:18: Aber da wird eben damit auch dieses Bedürfnis nach Anerkennung, Verbundenheit und Wertschätzung befriedigt.
00:06:28: Aber ich arbeite dem von meinem Geist als Philosopher entgegen.
00:06:32: Ich sage mir also das ist nicht wichtig, es ist schön, ich freu mich da aber die wichtigste Anerkennung die ich brauche sind die von Freunden, von ganz engen Menschen... tiefere Beziehung.
00:06:44: Und wenn ich irgendwie in einer Weise das Gefühl bekomme, von der Welt gespiegelt dass meine Arbeit sinnvoll und wertvoll ist dann soll mir das genügen und das bestätigt mich indem dass sich eben meine etwas Sinnvolles zu tun.
00:07:00: aber ich mache es unabhängig davon dass jetzt besonders viele Menschen zu mir hier aufschauen oder mich als
00:07:09: ja
00:07:10: guten Philosophen anerkennen,
00:07:12: etc.,
00:07:12: also ich arbeite dem ganz bewusst entgegen.
00:07:14: Ich möchte mich von der Anerkennung anderer Wertschätzung einer... Von der Meinung andere überhaupt loslösen und mein Selbstwertgefühl ganz aus mir selbst, aus dem Bewusstsein dass sich was ich tue sinnvoll ist und gut isst schöpfen Und mich da nicht im Zufall nicht in die Hand geben der Meinung von anderen.
00:07:33: Das ist was man tut.
00:07:34: Man macht sich abhängig von der Meinung der Anderen und man sollte sich überhaupt nichts von etwas abhängig machen, was nicht in der eigenen Hand liegt.
00:07:42: Und dann hängt das Glück am seidenen Faden des Zufalls oder der Meinung anderer Menschen?
00:07:48: Da sind wir uns glaube ich einig.
00:07:50: trotzdem würde ich sagen es ist einfach ein kulturelles Phänomen dass das wahrscheinlich eben auch durch die Mediengesellschaft durch.
00:07:56: jeder kann jetzt sichtbar machen ob und dass er tatsächlich erfolgreich ist oder dass er wirkt in der Außenwelt Das muss man doch dann erstmal für sich klar kriegen, dass man da möglicherweise einen falschen Umgang mit diesem Thema Status hat.
00:08:13: Das ist sicherlich wie du sagst das hängt sehr eng mit dem Thema Anerkennung anderer zusammen und dass man daraus zu stark das eigene Selbstwertgefühl generiert.
00:08:23: Aber man muss doch erst mal für sich oder möglichst viele müssten eigentlich für sich klarkriegen.
00:08:29: Sie hächeln zu sehr dem Status hinterher?
00:08:31: Es ist deshalb nicht so einfach, weil du sagst es ist nicht nur ein verbreitetes kulturelles Phänomen sondern es tatsächlich ein natürliches Bedürfnis anerkannt zu werden also dass die Welt irgendwie einem spiegelt.
00:08:42: Man ist da und schön das man da ist sei es Freunde, Familie oder eben auch die Gesellschaft.
00:08:47: von daher ist ein natürliche Phänomene Und ich freue mich auch wenn meine Bücher viel verkauft werden Zuschriften bekomme, wenn mir die Welt spiegelt.
00:08:55: Das ist klasse was du
00:08:56: machst.".
00:08:57: Aber die Frage ist wie weit mache ich mich davon abhängig?
00:09:01: Wie?
00:09:01: vielleicht hänge ich mein Glück daran hechelich danach?
00:09:04: Mache ich meine Arbeit um das zu erreichen und da wird es gefährlich.
00:09:09: Das mache ich nämlich nicht!
00:09:10: Und da ist es mit allen guten Dingen wie Liebe, Glück so auch Anerkennung.
00:09:17: Die sollte man nicht im direkten Zugriff anstreben Sondern man sollte seine Arbeit gut machen und wenn dann die Welt sagt, haste gut gemacht.
00:09:27: Dann sollten wir es dankbar annehmen wie die Liebe oder das Glück.
00:09:32: Das kriegt man nicht im direkten Zugriff.
00:09:34: Man erweist sich durch sein Verhalten, durch sein Ton, durch seine Arbeit demwürdig.
00:09:39: Und wenn das dann kommt darf man sich durchaus darüber freuen.
00:09:43: Aber man sollte es nicht anstreben, denn dann verwechselt das erstrebenswerte.
00:09:51: Du selbst in all deinem Tun bleibst, dir treubleibst.
00:09:55: Du dir auch selbst genügst und die anderen nicht
00:09:58: brauchst.".
00:09:59: Und dann kommt ... Wenn du so eine gewachsene insichruhende Persönlichkeit bist, dann wirst du nicht ohne Anerkennung von andern durch die Welt gehen.
00:10:07: Das heißt, du wirst dieses Minimum oder das was du brauchst an Anerkennungen, an Wertschätzung, an Verbundenheit mit anderen automatisch bekommen.
00:10:16: aber es ist gefährlich dass im direkten Zugriff etwas zu tun um... zu bekommen oder der Liebe nachzuercheln.
00:10:23: Ich gehe jetzt durch die Straße und suche jetzt die Frau, in die ich lieben
00:10:28: kann.".
00:10:28: Das wird einem geschenkt.
00:10:30: Und das darf man nicht anstreben, sondern man darf es sich wünschen und man sollte für sich was man in sich mit sich tun kann dafür dass man das erhält.
00:10:41: Das sollte man tun!
00:10:43: Und dann schenkt sich das.
00:10:44: die guten Dinge schenken sich.
00:10:47: Es ist wie du kannst die Hand ausstrecken nach einem Vogel greif nicht nach ihm mache ein bisschen Futter in die hand und dann kommt er geflogen.
00:10:55: Aber wenn du nach ihm greifst, kommt nie einer geflogen.
00:10:58: Und so ist es ein bisschen auch mit dem Status.
00:10:59: man sollte das nicht als Ziel seines Handelns sondern dankbar entgegen nehmen und sich darüber freuen dass man offensichtlich Menschen etwas geben kann oder eine gute Arbeit geleistet hatte.
00:11:10: aber man sollte die Arbeit nicht machen um Anerkennung zu bekommen.
00:11:14: Das ist jetzt würde ich sagen dann schon mal eine relativ hohe Stufe die man da wenn man es so geschafft hat so damit umzugehen eine hohe Entwicklungsstufe.
00:11:23: Aber wir müssen ja einfach mal davon ausgehen, dass ich finde das merkt man sehr stark, dass Menschen eben weiterhin so unterwegs sind und der Status einfach ein Ziel ist.
00:11:33: Meine These wäre jetzt, dass das sehr viel mit Selbstunsicherheit zu tun hat.
00:11:38: Und wie gehe ich denn dann ran wenn ich merke?
00:11:41: Mensch mir ist status leider über alles andere als egal Wenn ich merke, da gibt es offensichtlich eine Art Selbstunsicherheit gegen die ich was tun muss.
00:11:50: Ja in der Tat das Übertriebene sagen wir mal so Streben nach Anerkennung oder dass auf Anerkernungen aus sein Die große Bedeutung im persönlichen Leben Status ansehen und was man sich dafür verbiegt und dass das einem sehr wichtig ist immer ein Zeichen eines Manges Ein Mangel an Selbstwertgefühl, an Selbstgenüksamkeit aus Stärke in sich.
00:12:15: Und das ist häufig zurückzuführen bei vielen Menschen was viele Menschen erlebt haben auf Mangelnde Anerkennung, mangelnde Liebe, mangendes Angenommen werden.
00:12:26: so wie man ist in der frühkindlichen Prägung.
00:12:29: Da ist irgendwas nicht ganz gelaufen.
00:12:31: das heißt es wurde kein Urvertrauen in sich gepflanzt.
00:12:34: und wer keinen Urvertrauen in Sicherheit sucht es bei anderen.
00:12:38: Sucht es durch die Anerkendungen, durch den Status sehr Karriere machen.
00:12:42: und da will Die alte, denn der Mangel, den man früher erlitten hat und das sich im Gehirn in synaptischen Verbindungsfest gesetzt hat.
00:12:54: Die Sehnsucht nach Liebe, nach Anerkennung angenommen werden.
00:12:58: Du bist toll so wie du bist!
00:13:00: Das hat man nicht häufig genug gehört und braucht es dann in seinem späteren Leben sucht es an allen Ecken und Enden insbesondere... Dadurch, dass viele einem zujubeln.
00:13:10: Dass viele sagen wie toll du bist und das drückt sich aus.
00:13:14: in Status ansehen auch Vermögen und deshalb rennt man dem hinterher Um die Liebe zu bekommen, die einem fehlt oder die Anerkennung zu bekommen.
00:13:23: Die einem fehlt häufig zurückgeführt einfach... Man hat so die Vorstellung man bräuchte was und man wird nicht genug geliebt.
00:13:30: Die Vorstellung ist damals in der frühkindlichen Phase eingepflanzt worden durch ein Mangel an daran dass einen die Eltern durch die Annahme so wie man isst dieses Urvertrauen gegeben haben.
00:13:43: ja es ist eine Mangelerscheinungen.
00:13:45: deshalb spreche ich auch von Ersatzbefriedigung wie beim Konsum.
00:13:48: also Ich glaube Ich kann dem folgen, dass das möglicherweise ein wichtiger Faktor ist.
00:13:53: Ich glaube aber, dass hinzukommt, dass wir sehr stark durch die Medien die Werbung auch geprägt sind, dass man dann ein erfolgreiches Leben führt wenn man eben bestimmte Status-Symbole und es ist ja eben weiterer wichtiger Fektor zu denen geschafft hat, die erreicht hat.
00:14:09: also sagen wir mal einen Wenn ich eben Geschäftsführer bin, dann kann ich schon mal nach außen signalisieren.
00:14:17: Ich habe das Dealer ein zumindest mal die Karriereleiter relativ weit nach oben gebracht, je nachdem was es für eine Firma ist.
00:14:23: Autos, Uhren – all das sind ja Statussymbole, die auch für den sozialen Vergleich zeigen.
00:14:29: Ja, ich bin zumindest auf Stufe... drei von fünf oder wie auch immer, wenn man sowas skaliert.
00:14:35: Und das kommt auch noch hinzu, dass einem eigentlich die Gesellschaft und die Medien, die unser Verhältnis zur Außenwelt prägen, auch signalisieren, das ist notwendig, wenn du es im Leben geschafft haben möchtest?
00:14:50: Ja, es wird gesellschaftlich vermittelt durch unsere Wirtschaftssysteme, dass Vermögenreichtung Konsum ansehen Synonyme für Glück sind.
00:15:03: Dass du glücklich wirst, wenn du also viel Geld hast und dir viel erlauben kannst oder die Freiheit hast.
00:15:08: Die Dinge zu kaufen, die besonders sind, die Kick verschaffen.
00:15:15: Und dazu gehört auch Ansehen, Status, Politik.
00:15:18: Es wird tatsächlich signalisiert, dass es Glück ist.
00:15:22: Dann wirst du glücklich, wenn man das erreicht.
00:15:24: Von der Wirtschaft her natürlich, du wirst glücklich, wenn Du diese Dinge kaufst.
00:15:28: Und das fällt dann auf den Boden von Menschen, die eben nicht glücklich leben oder die im falsche Vorstellung vom Glück haben.
00:15:37: Die ist im Außensuchen oder die sich in sich nicht gepflanzt worden sind.
00:15:42: Da sind wir wieder bei dem Thema, die es nicht gelernt haben, in sich selbst ihr Glück zu finden und in ihrem Seelenzustand.
00:15:50: Da fällt es auf fruchtbaren Boden.
00:15:51: solche Vorstellungen mit denen identifiziert man sich.
00:15:54: und tatsächlich ist es so... in der Gesellschaft jedenfalls in den hochindustrialisierten Gebieten, die weit verbreitet zur Vorstellung oder die deutlich in der Mehrheit ist als Vorstellung das Glück tatsächlich im äußeren Gütern und dem Ansehen zu finden.
00:16:15: Das ist vorherrschen während die Philosophen nicht gehört werden.
00:16:19: Ich weiß ja dass du ein Anhänger von Maß- und Mitte bist.
00:16:21: und gibt es denn dann für den Begriff Status oder Status empfinden, oder diesen Drang nach da so ein bisschen was nach außen zu signalisieren?
00:16:31: gibt es da vielleicht so ein legitimes eine legitime Maß und Mitte.
00:16:35: Ein legitimes Maß wo man sagen kann bis dahin ist das schon noch okay und so wie du es vorhin vielleicht auch beschrieben hast.
00:16:40: Es ist mir nicht völlig egal aber es ist mir auch nicht wahnsinnig wichtig beispielsweise weil wenn man eben für sich klar hat ganz aus ganz drum herum komme ich dann nicht
00:16:48: Ja, ich würde auch sagen nein alle die Arbeit die man tut ist meistens eine Arbeit in der Gesellschaft mit dem er sich Geld verdient.
00:16:55: Das kann man durchaus tun damit der Arbeitgeber oder der Kunde sagt toll Ich bin zufrieden mit dem, was Sie mir da verkauft haben oder ich bin zu frieden mit deiner Arbeit.
00:17:06: Das sollte man auch deshalb durchaus dafür tun.
00:17:09: aber so an zweiter Stelle würde ich sagen.
00:17:11: An erster Stelle sollte die Freude an der Arbeit liegen und an zweiten Stelle auch das.
00:17:15: Aber das halte ich für eine gesunde Einstellung dann sich darüber zu freuen wenn andere das wertschätzen Und es ist gerade dafür ein bisschen zu machen.
00:17:25: Man will dem Kunden ein guter Verkäufer sein.
00:17:28: Man will ihm das Produkt verkaufen Das zu ihm passt, dass man herausgehört hat.
00:17:33: Man möchte eine gute Arbeit leisten damit die Firma das Unternehmen läuft, damit wir da auch erfolgreich sind und die Arbeitsplätze erhalten und anderen damit ernähren.
00:17:42: Und wenn das einem gespiegelt wird, kann man sich darüber freuen.
00:17:45: Man tut es auch damit die anderen das sehen oder damit das Ganze wächst und ja in der Welt seinen Standpunkt findet denn das sichert Arbeitsplätze und sichert meine Gehaltstyte.
00:17:59: also das würde ich nicht voneinander trennen und da sehe ich ein sehr gesundes Maß.
00:18:04: Das ist immer so, wo es darüber hinausgeht.
00:18:07: Wo man nicht wegen der Freude an der Arbeit arbeitet sondern weil man unbedingt der Generaldirektor werden will.
00:18:13: Weil man diesen Posten als solche und diese Macht und dieser Ausstrahlung weil man das eigentlich will.
00:18:19: Und da fängt's an.
00:18:20: ja warum willst du das?
00:18:22: Wieso findest du dann selbst wertgefühllich in dir?
00:18:26: Willst du anerkannt werden von den anderen?
00:18:28: Hast du dein Glück davon abhängig gemacht, dass sehr viele sagen, oh wie toll du bist oder zu dir aufschauen.
00:18:36: Wie das normalerweise dazu ist?
00:18:38: wenn ich ein hohes Ansehen und einen hohen Status habe dann schauen die Menschen natürlich groß und bewundern das weil sie die gleiche Vorstellung haben.
00:18:45: Das ist Glück oder das ist irgendwie was ganz Tolles.
00:18:48: Weil es genauso übernommen haben wir selbst.
00:18:50: aber das ist alles hohl.
00:18:52: Das ist alles leer, nicht nachhaltig Denn wenn ich dann da oben bin, das ist so sehr schön.
00:18:59: Aber ein richtiges, mein tiefstes Glücksbedürfnis kann ich dadurch nicht befriedigen.
00:19:04: Das ist mit dem Konsum genauso als Ersatzbefriedigung, was Erik Form schon sehr früh, sehr gut analysiert hat.
00:19:11: Das benutzen wir die eigentliche Sehnsucht, kaufen, kaufen und konsumieren.
00:19:17: Konsumieren befriedigen wollen ist eine ganz andere und befriedigend wie dadurch auch nie und deshalb brauchen wir da immer neue Kicks, immer neue Sachen.
00:19:25: Das ist ja einerseits das Materielle was eben so als Status Symbol dafür funktioniert aber es ist ja eben auch wie du vorhin schon gesagt hast diese Art Anerkennung oder den Room den man da vielleicht erreichen möchte.
00:19:38: Von Seneca habe ich ein gutes Zitat dazu gefunden, wer nach Ruhm strebt macht sich zum Sklaven der Meinung anderer und das geht ja sehr stark dahin.
00:19:46: Und wir wissen eben auch sehr häufig bei der Bildzeitung ist es sogar ein Prinzip, wir fahren mit dir im Aufzug zum Ruhmen nach oben aber auch wieder immer auf Zug ganz nach unten wenn du dann halt eben stolperst und wenn ihm klar ist wie du sagst das war nur ein hohler Beifall der da geklatscht wurde also kann man sagen, ist Ehre etwas anderes als Status.
00:20:13: Also wenn man eben sagt da ist wirklich jemand der lebt ein gutes Leben dem geht es nicht um die Außenwirkung und das ist dann so eine Art ehrenvolles Leben was anderes ist als der Ruhm.
00:20:25: Also ich weiß nicht, man kann da wahrscheinlich Differenzierung machen.
00:20:28: Aber das Prinzip ist dasselbe.
00:20:31: Es ist schön wenn andere Menschen eher Furchte vor einem haben oder wenn sie eine Auszeichnung geben oder Ehrenbekundungen machen weil die denken du hast ein toller Job gemacht und hast eine gute Arbeit gemacht und darüber soll man sich freuen.
00:20:47: Man braucht es auch in einer gewissen Hinsicht.
00:20:50: Man brauche es vielleicht nicht von der Gesellschaft im Beruf in dem Maße Aber ganz besonders in der Familie.
00:20:56: bei den geliebten Freunden, dass man gesehen wird sagt ich ja immer das brauchen wir alle und das ist unser Nährboden.
00:21:03: ohne denen kann kein Mensch leben.
00:21:06: Alles sollte einem zufallen.
00:21:08: Man sollte sich das durch die Arbeit, die man liebt und die man so macht um ihrer selbst will.
00:21:13: Sollte man sich das verdienen als Sahnehaube draufgeben.
00:21:17: Man soll sich nie davon abhängig machen.
00:21:20: Ich genieße.
00:21:21: Ich habe ein relatives Ansehen.
00:21:23: Ich kriege viele Zuschriften, dass ich eine gute Arbeit mache.
00:21:28: Das lese ich sehr gerne und freue mich darüber.
00:21:30: aber... Wenn das da ausbleibt oder wenn er jetzt keine E-Mails hat, freue ich mich trotzdem mit dem Bewusstsein.
00:21:39: Ich mache da meinen Job und gebe dann das Beste und halte es für eine gute Sache.
00:21:43: Ich brauche die anderen
00:21:44: nicht.".
00:21:45: Der gleiche Sinniker hat einfach gesagt einen sehr hübschen Dialog, fragt einer ein Philosophen ja wieso verwendest du so viel Zeit?
00:21:53: Gibst du soviel Mühe mit einer Sache, die so wenige verstehen?
00:21:57: Sollte mir genügen wenige!
00:21:59: Ja mir genügt einer!
00:22:01: genügt eigentlich auch keiner.
00:22:02: Das heißt selbstgenügsamkeit, ich mache es weil ich es machen muss.
00:22:07: wenn man mich dann anerkennt oder eine Ehre verteilt dann nehme die dank bei entgegen und freue mich darüber.
00:22:12: aber wenn die aus bleibt freue ich mich auch.
00:22:15: oder ich weiß ich mach ne sinnvolle gute tätigkeit.
00:22:19: Wenn extrem gedacht, wenn keine Anerkennung kommt.
00:22:23: Wenn es da auch keine Freunde gibt oder keine Familie gibt und niemand die Arbeit wertschätzt dann geht's einem schlecht.
00:22:29: von daher brauchen wir es da und deshalb ist es ein gesundes.
00:22:33: Ein gesundes Verhältnis dazu zu haben, das auch nicht abzulehnen und sich darüber zu freuen finde ich gut.
00:22:39: Aber man muss aufpassen wo man diesen Wert ansetzt und ob man danach hächelt, ob man es braucht wirklich um sich gut zu fühlen.
00:22:48: dann ist man davon abhängig.
00:22:49: und dann passiert das was Seneca gesagt hat man macht sich von der Meinung der anderen abhängigt.
00:22:54: Das sollte man nicht selbst genügsam breit sollte der oberste wert sein
00:22:58: oder eben Bescheidenheit.
00:23:01: Ich habe nämlich auch manchmal das Gefühl Was vielleicht vor zwanzig Jahren, also wenn ich heute sehe eben mit diesen riesen Autos.
00:23:07: Mit den riesigen Logos auf irgendwelchen Polis oder Bekleidungsstücken Das würde vielleicht vor Zwanzig-Dreißigjahren hätte man das noch so als Angeberei bezeichnet.
00:23:19: und Heute ist es aber in gewisser Weise salonfake weil es halt Status und Erfolg und so anzeigt.
00:23:24: Also sofern Ich glaube dass das vielleicht nochmal ein Filter den Man immer gegen Licht halten muss Dass man sagt Ist das noch ein bescheidener Lebensstil oder ein demütiger Lebensstiel?
00:23:37: Oder ist das schon an der Schwelle zur Angeberei eben?
00:23:40: Seneca sagt auch, es hängt da nicht davon ab ob ich viel habe.
00:23:44: Ob ich so einen Autofahrer, dass alle bewundere... Es kommt auf den Gebrauch und die Einstellung an, die ich dazu habe.
00:23:52: Wünscht mir Spaß macht und ich mache es, weil's mir Spaß.
00:23:55: Oder wenn ich, ja durch irgendwelche glücklichen Umstände oder gute Arbeit viel Geld bediene.
00:24:01: Es kommt nicht darauf an, viel Geld habe oder viel mehr leisten kann.
00:24:05: aber es kommt nicht drauf an dass ich's mir leisten kann oder was daraus wie die Gesellschaft darauf reagiert das sie jetzt ansieht und so sondern dass sich Freude daran haben ist nicht in Gebrauch dieser Güte.
00:24:17: Wenn ich sie gebrauche weil ich als mir Freude macht ist das etwas Tolles.
00:24:21: Wenn ich Sie gebraue damit die anderen mich bewundern und sagen wie toll ich denn bin dann zeigt das ein Mangel an Selbstwertgefühl, an selbstgenügsamkeit.
00:24:30: Eine Abhängigkeit von der Wertschätzung anderer.
00:24:33: und dann bin ich Knecht der anderen oder bin Sklave des Applauses.
00:24:38: und da sind viele Menschen weil das eben wie wir schon sagten eine gängige Vorstellung ist dass das eigentlich mit Glück identifiziert wird.
00:24:46: jeder will ein Star sein jeder will im Rampenlicht stehen jeder will bejubelt werden jeder will ständig hören und wie toll man ist, und wie gut man aussieht.
00:24:57: Das ist sehr weit verbreitet aber der falsche Weg.
00:25:01: Wenn ich das jetzt verinnerlicht habe und etwas dagegen tun möchte dass mir eben ein bisschen anarbeiten möchte gegen diese Statusdenken was empfiehlst du in einer Sammlung?
00:25:14: Sobald
00:25:15: man merkt, wie man nach der Anerkennung eines anderen hechelt das zu bemerken und sagen ne ich will nicht.
00:25:21: Ich will das jetzt nicht!
00:25:23: Der kann mich auch ablehnen.
00:25:24: Ich nehme das in Kauf.
00:25:25: Ich möchte nicht mich zu sehr darüber freuen, ich möchte das auch nicht deshalb tun.
00:25:30: also dass man sich beobachtet Und sich auf die Schliche kommt dort, wo man nach der Anerkennung oder dem Lob der anderen hechelt.
00:25:36: Wo einem das besonders wichtig ist.
00:25:39: also abwerten was die Anderen überein denken Das ist dann auch gut.
00:25:43: wenn sie mal schlechtes denken Man hat ein dickes Fell da und man ist ja sowieso unabhängig.
00:25:47: Umgekehrt heißt es dann, die inneren Werte stärken oder zu suchen.
00:25:52: Selbstvertrauen aufzubauen und selbst Wertgefühl aus sich selbst herauszuschöpfen.
00:25:56: Sich zu sagen ne ich bin gut so wie ich bin.
00:25:59: Ich habe meine Grenzen aber auch meine Fähigkeiten und das bisher geleistet.
00:26:04: Darüber kann ich mich freuen.
00:26:05: Ich konzentriere mich darauf mein Bestes zu geben.
00:26:08: Dann wird die Welt mehr oder nur positive Antwort geben, aber ich möchte mich davon nicht abhängen.
00:26:15: Ich konzentriere mich auf meine Arbeit und mein Sein auch so dass sich eine Persönlichkeit binde die aufwächtig ist, die wohlwollend ist, den anderen auch keinen Grund gibt das ein abzulehnen weil man eben bemüht es ein guter Mensch zu sein oder Menschen positiv entgegen zu trinken, wohl wollen oder gar Liebe entgegend zu bringen.
00:26:37: dann kommt das andere von selbst.
00:26:38: aber man macht weil das gut ist, so zu handeln und nicht damit die anderen mich dann lieben.
00:26:46: Und sich da unabhängig von machen.
00:26:47: Die anderen können mich auch ablehnen, auch mal Nein sagen und lernen Nein zu sagen und in Kauf zu nehmen dass die anderen vielleicht darüber nicht sehr glücklich sind.
00:26:58: Man muss ja nicht gleich vorm Kopf stoßen oder sie schädigen, sondern man kann aufrichtig sein.
00:27:02: Aufrichtigkeit ist auch so eine Charaktereigenschaft die eher anzieht.
00:27:07: Da kommt das von selbst.
00:27:08: wenn ich ein aufrechtiger in mehr uhuner Mensch bin und... der seine Arbeit redlich und gut macht, dann wird Anerkennung nicht ausbleiben die ich ja auch brauche über die mich aufreuen kann.
00:27:22: Aber bitte nicht danach.
00:27:24: Also ein bisschen konzentrat sich loslösen wie von allen äußeren Gütern.
00:27:28: Sie sind nicht Bestandte meines Glücks.
00:27:30: schön wenn sie dazu kommen.
00:27:31: Ich genieße sie auch wenn sie da sind.
00:27:33: aber ich brauche sie auch nicht um glücklich zu werden sondern das muss ich in mir suchen in meinen Verhalten In meiner Persönlichkeit Entwicklung.
00:27:41: Ich glaube, das Zitat von Epikthet fasst das was du gerade gesagt hast nochmal ganz gut zusammen.
00:27:45: Wenn du willst dass man gut von dir spricht dann lebe gut und nicht laut.
00:27:50: Das ist gut ja!
00:27:51: Und
00:27:52: im Prinzip geht es wahrscheinlich darum.
00:27:53: Vielleicht hat so noch ein... also lauze sollte man in diesem Dastau di king das uralte chinesische Weisheitsbuch sollte man dazu zu rate ziehen.
00:28:02: da steht glaub ich mehrfach der mensch soll nicht versuchen vorne anzustehen.
00:28:07: Liebe die zwei, drei W. Also er war ein ganz bewusst.
00:28:10: wer in der Welt voran stehen will, der fällt hinter sich und verliert sich auch.
00:28:15: Ja man verliert seine Mittelpunkt wenn man ihn ins Rampenlicht stellen will.
00:28:22: Und das etwa braucht zurückstehen, der Welt nicht voran steh'n.
00:28:27: Das heisst also Meideer-Tischee-Desen sind dann eine Meideehr die erste Reihe Genau dass Meider durch Statusung wohl aufzufallen.
00:28:36: oder Epikur der griechische Philosoph, lege er im Vorbogenen als im Rampenlicht.
00:28:43: Und da ist was wahres dran!
00:28:44: Man steuert eher auf sein persönliches Glück und auf das Gefühl ein gutes Leben, dass das Leben gelingt drauf zu wenn man sich in der zweiten Reise etwas zurücknimmt und nicht im Rammentlicht.
00:28:57: Rammendicht ist sehr gefährlich auch.
00:28:59: Rom und Ehre.
00:29:00: Er hat schöne Seiten, wir haben darüber gesprochen aber es ist auch ein zweischneidiges Wert.
00:29:05: immer abgesehen von der inneren Einstellung kann einen auch vorführen dass man in Abhängigkeit davon gerät weil man sich daran gewöhnt hat was einem alle zu jubeln.
00:29:14: und da gibt's eine Menge Beispiele auch in der aktuellen Situation wo Menschen offensichtlich davon abhängig sind den größten Bockmist verbauen, nur um damit sie da weiter in der ersten Reihe stehen bleiben.
00:29:30: Gut Albert vielen Dank!
00:29:31: Ich muss jetzt noch mal in mich gehen wie denn unser Podcast in diesem Zusammenhang zu sehen ist.
00:29:36: von wegen Liebe lieber im Verborgenen.
00:29:40: aber auf jeden Fall werde ich mir Mühe geben ab jetzt eben so eine Art Philosophen auf der Schulter sitzen zu haben der vielleicht einschreitet wenn so Statusgedanke und so wieder aufkommen.
00:29:51: also danke dir Albert Danke euch fürs Zuhören.
00:29:54: Bis zum nächsten Mal, macht's gut.
00:29:55: Ciao ciao!
00:29:56: Danke dir Jan.
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