#217 Lebensweisheiten IX. Vergleiche sind das Ende des Glücks.
Shownotes
„Der Vergleich ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.“
Manche Lebensweisheiten begleiten uns ein Leben lang. Vermutlich weil in den meist wenigen Worten erstaunlich viel Erfahrung steckt. Aber stimmen sie wirklich immer? Oder lohnt es sich, genauer hinzusehen und die vermeintlich einfachen Wahrheiten philosophisch zu hinterfragen?
In der neunten Ausgabe ihrer „Lebensweisheiten“ sprechen Albert und Jan über drei aus dem Leben gegriffene Sätze: Warum uns der ständige Vergleich mit anderen unglücklich machen kann, während Vorbilder uns gleichzeitig wachsen lassen. Weshalb wir besser vor der eigenen Tür kehren sollten, bevor wir über andere urteilen. Und warum zum guten Leben auch das Gespür dafür gehört, wann es Zeit ist zu handeln, zu warten oder etwas loszulassen.
Folgende Lebensweisheiten diskutieren die beiden diesmal:
- Vergleiche sind das Ende des Glücks.
- Jeder kehre vor seiner eigenen Tür.
- Alles hat seine Zeit.
Weitere Informationen unter www.pudel-kern.com
Besprochene und zitierte Philosophen dieser Folge:
Demokrit, Sokrates, Marc Aurel, Konfuzius, Epiktet, Seneca, Solon, Liezi, Søren Kierkegaard
Weiterführende Links:
- „Liken und vergleichen – wann ist es digitale Sucht?“ Deutschlandfunk-Beitrag von Lisa Hänel über die psychologischen Mechanismen sozialer Medien, die Wirkung von Likes und die Frage, warum insbesondere der ständige Vergleich mit vermeintlich erfolgreicheren oder glücklicheren Menschen problematisch werden kann.
- „Ich muss jetzt sofort dieses Problem lösen“ Psychologie-Heute-Interview von Dorothea Siegle mit der Psychotherapeutin Cornelia Stöckel über Überverantwortlichkeit, die Grenzen der eigenen Zuständigkeit und die Frage, warum es wichtig ist, zunächst Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, statt sich für alles und jeden verantwortlich zu fühlen.
- Das „Pudelkern-Buch“ bei Amazon bestellen und gerne bewerten.
Transkript anzeigen
00:00:03:
00:00:14: Hallo und herzlich willkommen, liebe Freundinnen der Philosophie und der Lebenskunst bei Der Pudel und der Kern.
00:00:19: Und hallo Albert!
00:00:21: Wir haben uns heute mal wieder zusammengefunden und wollen über bekannte Lebensweisheiten, so Grundlebenskunst-Aussagen vielleicht auch sprechen.
00:00:31: Die sich über die Jahrhunderte entwickelt haben von denen die Menschen verstanden haben dass sie ihnen was für ihr Leben bringen und dass sie ihn vielleicht Situationen des Alltags richtig einordnen.
00:00:42: Und sehr häufig das haben wir in den Folgen die wir dazu schon produziert haben festgestellt gehen Sie auch auf philosophisches Wissen auf philosophische Weisheiten zurück.
00:00:52: Also da hat sich so die Volkssäle teilweise eben auch bedient bei den antiken Philosophen und ich steige ein mit einer Lebensweisheit, die auch häufig imizierend Kickergard in Verbindung gebracht wird wie ich dann rausgefunden habe beim meiner Vorbereitung.
00:01:11: und diese Lebensweissheit heißt der Vergleich ist das Ende des Glücks.
00:01:17: Wir haben ja schon ein paar Mal darüber gesprochen, dass Vergleichen jetzt nicht nur sinnvoll ist und insofern gebe ich dieser Weisheit meistens recht.
00:01:26: Andererseits halten mich manche Vergleiche auch so ein bisschen am Laufen habe ich das Gefühl also wenn ich da sehe... Da gibt es Typen die haben gestern Erfolg gefeiert und sind heute schon wieder unterwegs auf der Suche nach neuen Chancen.
00:01:39: dann denke ich mir wow!
00:01:40: Die Energie bräuchte ich auch.
00:01:41: so möchte ich auch gerne sein und dann besiege ich manchmal auch mein Fleckmaar Albert, stimmst du dieser Weisheit zu?
00:01:49: Sind Vergleiche das Ende des Glücks?
00:01:53: Ja ich sage ja schon öfters Philosophies differenzieren.
00:01:57: Ich würde sagen zum Teil stimmt es da ist eine große tiefe Wahrheit drin.
00:02:02: aber
00:02:03: man darf sich auch nicht auf alles anwenden.
00:02:05: dass Gegenteil ist genauso wahr eben in anderer Beziehung In der Beziehungen wo der Spruch zutrifft.
00:02:14: Und das ist nicht nur Sören Kiergerat, der dänische Philosoph aus dem neunzehnten Jahrhundert.
00:02:19: Ich würde noch viel weiter zurückgreifen und zwar auf Demokrat einem Zeitgenossen des Sokrates also vor zweitausendfünfhundert Jahren, zweitausend vierhundert Jahre.
00:02:29: Der hat auch schon davor gewarnt man soll nicht immer auf die Besitzenden oder die vermeintlich glücklicheren schauen und seine Gedanken davon nicht loslassen denn dann das führt.
00:02:42: und was so Unzufriedenheit, das wegbegieren.
00:02:46: Und die müssen dann befriedigt werden.
00:02:48: Dann geht mein Samstagrad und arbeite, um genauso ein großes Schiff zu kriegen oder genau so ein großes Haus zu kriegen ... Also dieser Vergleich kann dazu führen, gerade wenn er sich da auf Äußerliches bezieht, dass man den Mangel an sich spürt, dass es am Selbstbewusstsein selbst Wertgefühl mangelt.
00:03:12: Man denkt, man hätte da nicht genug oder sei dann nicht genug.
00:03:16: Es weckt Begierden und ein Gefühl der Unzufriedenheit.
00:03:21: Der hat's und ich hab es nicht.
00:03:24: Da soll man ganz von abgehen.
00:03:26: Man soll sich Glück in sich suchen auch nicht den materiellen Gütern.
00:03:32: Das ist häufig mit materielen Gütern verbunden.
00:03:35: Und mit Immateriellen.
00:03:36: da kommen wir vielleicht zum anderen Punkt, wo das Vergleichen durchaus sinnvoll sein kann.
00:03:41: Also in dieser Beziehung was häufig geschieht und gerade für unsere Jugend sich dann ein großes Problem, dass sie ja immer mit ihren Videos die sie untereinander schicken und das ist ja nur festgemacht an äußerlichen ihre Schönheiten vergleichen oder die Männer ihre Beats selbst.
00:04:00: und also wenn sich das auf äußere Güter beschied, dann finde ich es meistens schädlich.
00:04:09: Weil äußere Güter führen nicht zum Glück und das Gefühl ist mangelnd oder unzufriedenheitbar, weil man bestimmte Dinge nicht hat.
00:04:18: Jetzt kann man ja alles nicht erzwingen.
00:04:20: und wenn vielleicht mit sehr viel Stress oder Aufwand in der Unruhe verbunden, wenn man da seinen Besitz vergrößern will... Das muss aus dem Kopf raus.
00:04:30: Da hat der Demokrat schon ganz recht, da sollte man eigentlich überhaupt nicht so ein Ding.
00:04:34: Gleichzeitig finde ich das der Vergleich ja nicht nur dahingeht was hat er?
00:04:38: Was habe ich nicht besitzt und Erfolg sondern man kann ja durch.
00:04:42: wenn man sich vergleicht mit großen Vorbildern zum Beispiel mit Persönlichkeiten die es zu etwas gebracht haben, die einfach was geschafft haben lerne ich doch auch was, also das schaue ich mich an.
00:04:56: Also so positiv wie im Negativen.
00:05:01: Ich habe jetzt ein paar Fußballdokumentationen gesehen und hab da zum Beispiel den Kaiser Franz Beckenbauer in einem Porträt gesehen.
00:05:09: Es ist spannend zu sehen seinen Willen oder seinen Talent und sein Charisma.
00:05:16: Das finde ich spannend und klar sollte man sich nicht unbedingt mit Franz Bekenbauer vergleichen Aber man sieht eben auch, dass solche Lichtgestalten ja auch ihre Schattenseiten haben und wie er mit Bertie Vogts umgegangen ist zum Beispiel.
00:05:32: Also insofern gibt es doch dann auch interessante Facetten die erstmal so einen Vergleich oder sich anschauen, wie solche Erfolgstypen agieren.
00:05:42: das sind doch auch interessante Facetten.
00:05:45: Ja also Es ist sicherlich ein Aspekt, dass man sich selbst auch darüber kennenlernt.
00:05:51: Und wie hat der in dieser Situation reagiert?
00:05:54: Wie reagiere ich und macht er es vielleicht besser?
00:05:57: Da kommen wir schon in die positive Sphäre des Vergleichens rein, insbesondere wo ich mir gute Vorbilder nehme, die wirklich wertvoll sind.
00:06:05: Und da einzelne Aspekte – das ist ja nicht so, dass ich mich mit dem ganzen Menschen vergleiche, sondern ich nehme eine Charaktereigenschaft oder eine Sache, die mich beeindruckt.
00:06:15: Die bei mir vielleicht nicht so ausgeprägt ist, nehme ich mehr an dieser Persönlichkeit.
00:06:19: Die Persönlichkeit steht für dieses Merkmal und ich mache sie mir zum
00:06:22: Vorbild.".
00:06:23: So wachsen wir!
00:06:25: Also so bin ich jedenfalls gewachsen gerade in der Philosophie.
00:06:29: Habe ich große Vorbilder.
00:06:31: also bis zum heutigen Tag war so grad es nicht nur derjenige, der mich zur Philosophies geführt hat sondern der mir heute immer noch als Licht geschallt Vorschwebt und an denen ich dann manchmal denke, wenn ich mir überlege wie soll ich mich verhalten.
00:06:44: Das ist nicht nur so gerade es so, sondern das ist auch konfluzt.
00:06:47: Es gibt da einige Zweihände voll Philosophen die ich eben sehr bewundere und in dem ein oder anderen Aspekt mir tatsächlich zum Vorbild nehme und dann sind sie auch Zugpferd.
00:06:58: Auch mein Doktorvater den ich sehr bewunderte der war ein großartiger Wissenschaftler und Mensch.
00:07:05: Ich erwähne das, weil mich erreicht nach dreißig Jahren.
00:07:10: Der ist jetzt schon zehn Jahre tot und ... Aber es ist jetzt so lange von vierzig Jahren meine Doktorarbeit abgestoßen.
00:07:17: Einmal habe ich ihn zum Koffer danach getroffen aber erhielt vor ein paar Tagen eine Mail von seiner Tochter die mir erzählte wie ihr Vater, in dem ich das erste Buch, mein erstes Buch geschenkt habe.
00:07:31: Ihr das voller Stolz mit der Widmung zeigte.
00:07:34: also den bewundere ich heute noch.
00:07:36: Der schwebt auch von meinem Auge.
00:07:38: sobald ich versuche wissenschaftlich zu aber gründlich zur Arbeit in meinen Büchern gut zu recherchieren und gut zu zitieren dann taucht er auf Aber nicht nur in dem Bereich.
00:07:48: Das Wunderbare an diesem Doktorvater war, dass er ein ganz toller Mensch war.
00:07:53: Er hatte einen ganz großes Herz und hat auch immer gute Noten hinnehmen.
00:07:59: Es war eine herausragende Persönlichkeit, was alle übrigens an der Kanton, auch an der Universität ... Also so ist es wunderbar!
00:08:08: Der begleitet mich wie ich mich so gerade jetzt begleite.
00:08:11: Und andere Menschen, auch Freunde die... Die nicht in allem mein Vorbild sind, sondern es sind immer einzelne Charaktereigenschaften die man so toll findet wo man gerne ein bisschen von haben würde und sie ziehen einen hoch.
00:08:24: Die verändern einen auch und motivieren einen auch Veränderungen voranzuschreiten, Veränderungsprozesse bei sich einzuleiten und sich weiterzuentwickeln.
00:08:35: So war das bei mir jedenfalls und ich verdanke ganz viel Dieser Figur des Vorbilds und das, was sie bei mir ausgelöst hat.
00:08:44: Das ist ja ein Vergleichen oder eben nicht beschränkt auf eine Person sondern eigentlich auch eine ganze Menge von Menschen die ich begegnet bin.
00:08:53: Also könnte man zusammenfassen der Vergleich ist gut wenn man ihn oder zumindest kann produktiv sein wenn man ihn so im Sinne eines positiven Vorbilds sich vergleicht mit positiven vorbildern, vielleicht auch Menschen den man nacheifern möchte.
00:09:09: Aber er ist dann schwierig oder er kann dann schlecht fürs eigene Seelenleben und für werden.
00:09:17: Wenn da Besitztümer verglichen werden, wenn man das Gefühl hat, man stinkt zu sehr ab im Vergleich, dann sollte man sich sowas einfacher sparen und den Blick auf sich selbst richten Und genügsam bleiben, losgelöst davon wie erfolgreich andere da draußen im Äußeren sind?
00:09:34: Ja übrigens auch.
00:09:35: Das ist zweischneidig.
00:09:36: also wenn das so unterscheidet und das eine gute Unterscheidung ob es jetzt äußere Güter sind materieller Besitz und schädlich ist dann nur nach oben zu gucken die mehr besitzen.
00:09:48: wir haben Demokritz sagt demgleichen Zusammenhang, man sollte sich mit ihm begnügen was Mann hat und sich darauf konzentrieren das zu genießen und wertzuschätzen.
00:09:59: Was man selbst hat und nicht immer gucken auf die, die vielleicht mehr haben.
00:10:03: Und wenn es einen damit nicht gut geht dann sagte er da gibt's ja noch ein anderen Vergleich mit dem Matjeld oder Sozial-Lebensubstände.
00:10:11: Dann kann man auch an den denken, an viele denken denen ist gar nicht so gut geht wie der selbst und sich demütig und dankbar sein für das, was man hat.
00:10:23: Dass manche Menschen eben über oder viele Menschen vielleicht gar nicht mal haben.
00:10:27: Also der Blick nach unten ab und zu ist durchaus erlaubt.
00:10:31: jetzt nicht um auf die herabzuschauen sondern einfach zu sagen Mensch welches Glück es könnte auch viel schlimmer als vielen Menschen geht wie schlimmer die Leben in viel schwierigeren sozialen
00:10:43: Umständen.
00:10:44: Ich möchte überleiten zu unserer zweiten Lebensweisheit, der ist auch eng verknüpft damit finde ich und deswegen ergänzt sie jetzt diese Überlegungen.
00:10:52: Die heißt jeder Kehrer vor seiner eigenen Tür und ich finde da steckt auf jeden Fall auch viel richtiges drin.
00:10:58: und es geht dann wieder genau darum wenn man sich so sehr Wenn man zu sehr nach links und rechts schaut, dann vielleicht auch wertet.
00:11:06: Macht er das gut?
00:11:07: Ist der wirklich so cool wie er sich nach außen gibt?
00:11:11: oder macht er jemand da vielleicht auch irgendetwas komplett falsch?
00:11:16: Eigentlich geht es mich nichts an sagt diese Weisheit.
00:11:20: eigentlich sollte ich meinen Blick auf mich richten ... mein Leben in Griff bekommen, bevor ich mich um die Angelegenheiten anderer kümmere und mich berufen fühle.
00:11:31: Da irgendwie vielleicht auch Ratschläge zu verteilen oder irgendwas zu werten.
00:11:36: jetzt mal völlig abgesehen davon dass Wertungen ja meistens schwierig sind wenn sie andere betreffen.
00:11:41: also die Frage an dich richtest du deinen Kehrstuch schwerpunktmäßig vor deiner eigenen Tür?
00:11:47: Ja unbedingt das hat.
00:11:49: da laufen einige philosophische Gedanken aus der Antike zusammen, die treffen sich in dem Punkt.
00:11:56: das ist immer wieder darauf hingewiesen worden.
00:11:59: Schon der Grundsatz des Deutschen einer der zentralen Grundsätze der historischen Philosophie konzentriere dich auf das was in Deiner Hand liegt und dass was nicht in Deine Hand liege worauf du keinen Einfluss hast oder was du nicht bestimmst Das überlasse der Vorsehung sagt er.
00:12:17: das geht dich nichts an und so ist es Natürlich, wenn ich auf einem anderen Menschen Einfluss habe und ich sehe, er macht etwas Schlechtes.
00:12:26: Dann versuche ich dem Einfluß Raum zu verschaffen.
00:12:30: Ich versuche ihn zum Besseren zu bringen oder zu leiten oder Empfehlungen zu machen.
00:12:35: Aber auf den meisten Menschen haben wir da keinen Einfluchs dagegen.
00:12:40: was wir häufig machen ist sie beschuldigen nur die Anklagen für etwas verantwortlich machen.
00:12:44: das davon halte ich gar nicht sondern da soll man lieber auf sich selbst gucken.
00:12:49: Wie Seneca sagt, wir teilen alle Fehler.
00:12:51: Alle Menschen teilen alles mit allen.
00:12:54: Es steckt alles in uns drin und dann sollte man lieber erst mal dafür sich sorgen, dass im eigenen Seelenhaushalt Ordnung zustande kommt.
00:13:03: Und ein anderer wichtiger Aspekt ist bei Konfuzius war das sogar eine die zutiefst wichtigste politische Handlung.
00:13:12: Er hat gesagt also wenn der Einzelne nicht in sich Friedenschaft, dann kommt auch nicht Frieden in die Gemeinschaft rein und so entstehen Kriege.
00:13:21: Und das heißt wenn man eine staatliche Ordnung muss immer darauf achten, dass die Einzelnen ein ethisches Bewusstsein haben, ein möglichst hohes und gutes ethisches Gewusstsein aufgeräumte Persönlichkeinsinn.
00:13:36: Ich glaube, wenn es in einer Gemeinsschaft ist, jeder schafft in sich frieden sein.
00:13:43: Mit sich zu schließen und in einer ausgereglichen Kräfte-Verhältnis hat.
00:13:50: Sein Seelengarten bestellt ist in Ordnung, es gibt keine Streitigkeit, dann wächst auch die Gemeinschaft zutiefst politischer Handlung.
00:14:00: Richtig,
00:14:02: ich glaube das ist oder damit kann ich komplett leben wenn man sagt man muss erstmal bei sich die Basis schaffen.
00:14:08: Die Basis da gibt es genug zu tun bis diese Basis wirklich auch so weit ist dass man sich ja um andere Themen kümmern kann.
00:14:14: aber ich finde schon auch wichtig dass man nicht ins egozentrische abgleitet und vor allem dass man auch wenn man ein bisschen links und rechts schaut gibt's hier auch Themen, die einfach es wert sind.
00:14:27: Dass man da auch mal interveniert oder dass man jetzt nicht nur sagt geht mich nichts an was da möglicherweise an Missständen oder vermeintlichen Missstände draußen unterwegs ist.
00:14:37: also ich finde das birgt die Gefahr, dass man zum Beispiel gesellschaftliches Engagement oder auch politische Kritik oder solche Themen Die kann man ja immer abwehren mit der Aussage, aber kümmer dich erst mal um deinen eigenen Mistleben.
00:14:51: Ja so ist das gar nicht... die Alten hatten dann ein ganz anderes Vorstellnis.
00:14:55: Wenn man sich um sich selbst kümmert, dann wird man erstmal sehen wie sehr man mit anderen gemeinsam lebt und wie wichtig hier die Gemeinschaft, die Gelingen für das persönliche Glück ist auch für den Ausreichen.
00:15:08: Das heißt, wer sich gut um sich selbst kümmert, kümmert sich damit auch gut um die Gemeinschaft.
00:15:15: Sogar des meinte als er kurz vor seinem Tod von seinen Schülern gefragt worden sind.
00:15:21: was gibst du uns noch als deinen letzten und wichtigsten Rat mit auf den Weg?
00:15:26: Ob morgen kannst du uns keine Ratstehen geben.
00:15:28: Also die Quintessenz von Sokrates?
00:15:31: Und
00:15:31: dann sagt er, das was ich immer gesagt habe kümmert euch um euer persönliches Seelenheil, was besseres könnt ihr für die Gemeinschaft nicht tun.
00:15:41: und das war auch die Vorstellung des Konfuzus, für den die Mitmenschigkeit einer der obersten Werte war.
00:15:47: Die Mitmännlichkeit fängt an... beim Frieden in dir.
00:15:51: Den strahlst du aus, den gibst du weiter und außerdem wenn Du in Dein Zentrum kommst siehst Du auch dein, entdeckst Du auch Dein Bedürfnis nach Mitsein, nach Liebe empfangen und Liebe geben also mehr als das ist jetzt also keine egoistische Selbstoptimierung sondern eine richtig verstandene Selbstsorge.
00:16:14: Das Reining von der eigenen Haustür ist ein politischer Akt, weil du gibst das was dir gelingt in dir.
00:16:21: Das strahlst du aus und das gibst du weiter.
00:16:24: Sei es auch nur an deine Kinder, deine Familie oder deine Freundin vielleicht nur im Kleinkreis.
00:16:28: Wirst Du Gemeinde vorstehen?
00:16:31: Irgendwer wird der Kreiskrösser.
00:16:33: Wärst Du Politiker?
00:16:35: Staatschef, dann kannst du durch deine Persönlichkeit große Wirkungen
00:16:39: haben.
00:16:39: Und das sehen wir ja auch.
00:16:40: Schau dir die Politiker an!
00:16:42: Es gibt wirklich welche, die mit ihrem Charisma, mit ihrer Aura im positiven Sinne den Staat lenken.
00:16:50: und ich betone auch immer in meinen Führungskräfte Seminaren dass eine Führungskraft insbesondere sich selbst erst einmal führen muss ausgestalten muss Erst einmal, also es läuft natürlich nebeneinander.
00:17:03: Aber desto besser diese Persönlichkeit wächst, desto leicht erfällt es ihr auch seine Mitarbeiter zu begeistern, zu einem Team
00:17:13: zusammenzuschweißen.".
00:17:15: Das gibt's Konfuzus, sagte ich ja der da sehr viel Wert darauf legte.
00:17:19: Der sagte die Persönlichkeit ist die Wurzel.
00:17:23: Wenn die Wurt in Unordnung ist dann gibt das auch keine Ordnung in den Verzweigungen Bereich oder wohin du wirkst, oder was du zu leiten oder zu führen hast.
00:17:35: Also du musst erst das ist ein guter Ausdruck auch für deine eigene Tür die Wurzeln in Ordnung bringen.
00:17:41: dann gibt es auch die Verzweigung deiner Wirkungswelt in der Außenwelt.
00:17:45: also
00:17:45: können wir da vielleicht einen Strich drunter machen dass wir sagen dieses vor der eigenen Haustür kehren heißt letztlich seine eigenen Seelengarten in Ordnungen bringen bevor man und grundsätzlich den anderen oder akzeptieren, dass wir alle unsere Themen haben und wir sollten es dann nicht über die anderen Stellen.
00:18:07: Sehr nahverwandt auch mit dem Ausbruch, wer im Glass House sitzt soll nicht mit Steinen werfen.
00:18:12: und letztlich ist alles was wir meistens an andern kritisieren auch bei uns irgendwie angelegt.
00:18:18: Und aber gleichzeitig zu sagen, selbstverständlich verhindert das nicht Engagement nach außen anderen zu helfen.
00:18:27: Das heißt nicht Positives da draußen zu bewirken hat.
00:18:31: eigentlich ist nicht verknüpft mit dem Spruch jeder Kehre vor seiner eigenen Tür.
00:18:35: Im Gegenteil ich sage findest du Ruhe in dir hast du die größte Kraftquelle in dir freigelegt die Du hast um im Außenzuwirken und das wollen wir auch.
00:18:46: Wir werden überhaupt nicht glücklich wenn einschließen und für uns bleiben.
00:18:49: Wir wollen wirken, wir wollen in der Welt gesehen werden und zeigen und hinein agieren.
00:18:55: aber das gelingt am besten und am wirkungsvollsten wenn ich Ruhe in mir gefunden habe eine ausgeglichene Persönlichkeit geworden bin.
00:19:05: Vielleicht ein letzter Ausspruch in diesem, ich habe viel gelernt von Marc Aurel vom Philosophenkaiser.
00:19:10: Der sagte wenn du Anstoß an den Fehlern eines anderen nimmst wende dein Blick auf dich selbst und schau ob du nicht ähnliche Fehler hast oder gehabt hast Und dann wirst du erkennen, dass der andere auch sich nicht selbst gemacht hat, sondern unter einem Zwang handeln.
00:19:26: Also das führt sowohl zur Selbsterkenntnis als auch zum Eingeständnissen.
00:19:30: Na ja wir teilen viele Fehler mit anderen und wir sind auch nicht perfekt!
00:19:34: Das führt zur Mitte, das führt zum Verzeihen können.
00:19:37: vor allen Dingen sagt er in diesem Zusammenhang Wenn Du dann auf Dich guckst, dann verfliegt auch der Zorn.
00:19:42: Der baut sicherlich immer auf indem ich mit meinem Gedanken bei dem Anderen bleibt Bei seinem Fehlverhalten bleibe Und da immer wieder durch meine Gedanken, wie kommt er denn dazu?
00:19:52: Was macht der denn?
00:19:53: Was ist das für ein Mensch?
00:19:55: Da gieße ich Öhl ins Feuer und mein Ärger, mein Zorn wird immer wächst.
00:20:00: Dagegen bin ich mich selbst betrachte und von meinen Gedanken vom anderen abziehe und die eigene Seelikung dann verfliegt der Zorn
00:20:08: sofort.".
00:20:09: So sagt das Markauer Erinnerung.
00:20:10: Ich finde, ich habe diese Erfahrung auch gemacht und ja passt auch gut zu dem Spruch!
00:20:15: Wir switchen rüber zur dritten Lebensweisheit.
00:20:19: Die finde ich super spannend, weil ich ein großer Fan des Momentums bin.
00:20:24: und dass die Beiszeit lautet alles hat seine Zeit davon bin ich auch zutiefst überzeugt.
00:20:29: man merkt manche Themen entwickeln sich Man sieht sie so am Horizont aber irgendwie erzeugen Sie noch keine Resonanz wieder an einem selber noch eben da draußen.
00:20:40: Und dann plötzlich kommt so'n Thema wird groß oder ich merke jetzt eine Leidenschaft, die ich immer so als kleines Plänzchen vielleicht irgendwo im Seelengarten hatte.
00:20:51: Die wird dann plötzlich größer und entwickelt sich also insofern alles hat seine Zeit.
00:20:58: Ich vermute der Philosoph Albert Kitzer übersetzt das auch mit Kai Ross.
00:21:05: Ja genau!
00:21:06: Also es ist eine wichtige Kategorie, die wir in allen praktischen Philosophien, die gute Weisheitswehren finden.
00:21:13: Schon im alten Ägypten, hier ist das mal.
00:21:15: also der weiße prüft den Zeitpunkt für Geduld und Ungeduld.
00:21:19: Das heißt wann soll er warten?
00:21:21: Nichts tun abwarten wie sich die Sachen weiterentwickeln.
00:21:24: Und wann sollen er springen wie Epikur sagen wollen?
00:21:30: und dann muss man auch beherzt an die Sache rangehen wenn der richtige Zeitpunkt, der richtige Augenblick gekommen ist.
00:21:36: Kai Rossnan Die kriechen das und machten dann sogar einen Gott daraus.
00:21:41: Der hatte vorne seine Haare, hinten eine Glatze.
00:21:44: Das hieß also ... Er ging mal ganz schnell auf zehn Spitzen.
00:21:50: Wenn er an den vorüber ging, musste es in dem Moment, wo er kurz vordersteht, einem Zopf backen.
00:21:55: An den Haaren vorne!
00:21:57: Denn wenn der dann vorbei zieht, hinten wo er keine Haare hat, kannst du ihn nicht mehr halten.
00:22:01: Dann hast Du ihn verpasst.
00:22:03: Auch bei Lietzi im chinesischen finden wir es gelingen und mislingen hat seine Zeit auch ein wichtiger Gedanke.
00:22:10: Es hat alles sein.
00:22:11: Manches von dem was wir sehen, gedeiht anderes nicht.
00:22:15: Das muss man wissen.
00:22:16: das hatte seine Zeit und dieser gleiche Lietzsi sagte auch sehr schön wer die zeit trifft dem gelingt ist.
00:22:24: Wer sie nicht trifft wer sie verfehlt dem gelinkt ist nicht.
00:22:29: Ja, also ganz ... alles hat seine Zeit.
00:22:32: Das ist ein Kohelet altes Testament in ganz wichtiger Bibelspruch.
00:22:40: Es gibt eine Zeit zum Sehen, zum Ernten, zu sich freuen, zum Leiden, zum ... ja, da steht sogar drin so, zum Geborenwerden und zum Töten.
00:22:50: Gut das weiß ich nicht!
00:22:51: Und das ist ja ein ganz berühmtes Lied, hatte der Pete Sieger daraus gemacht.
00:22:56: Der amerikanische Volkssänger Turn Turn Turn.
00:23:00: und es gibt ein wunderbares Video auf YouTube in Schwarz-Weiß wo er dieses, da hat er eine Fernsehsendung und das gibt's doch archiviert.
00:23:08: Wo er dieses Lied mit Judy Collins singt Mit zwei Gitarren Turn Turn turn.
00:23:14: Das Lied kennt jeder.
00:23:15: Also kann ich nur wärmestens empfehlen mal auf Youtube da reinzuschauen.
00:23:19: Es wurde ein schönes Lied.
00:23:21: diese Phasen des Lebens, eben die alle so ihre Zeit haben, die kommen und gehen.
00:23:28: Ich glaube das ist der zweite große Aspekt dabei.
00:23:31: also zum einen dieser Moment dass man sagen kann du musst auch eine Chance ergreifen wenn sie sich bietet im Sinn von Kai Ross aber eben auch so diese Lebensphasen und da habe ich jetzt auch aus meiner eigenen Erfahrung heraus, so ein bisschen die These und diese ist nicht von mir.
00:23:50: Die gibt es natürlich schon lange, dass so ein Leben vielleicht in sieben oder acht Jahreszyklen verläuft also von Kindheit, Jugend dann eben dieses Erziehung lernen und dann aber auch selbst was schaffen und irgendwann aber auch zufrieden sein mit dem was man aufgebaut hat bis hinzu dass alles hat seine Zeit, das ein Zyklus sich ja auch biologisch immer wieder erneuert.
00:24:18: Also sind es die Jahreszeiten und was dann an Wachstum in der Natur passiert aber auch, dass sich angeblich unsere Körperzellen im sieben Jahresrhythmus einmal komplett durchtauschen.
00:24:31: also du bist heute ein anderer Albert als du vor sieben Jahren warst.
00:24:35: Das ist finde ich ein wichtiger Aspekt den man im Blick haben muss.
00:24:40: Also wir hatten jetzt zum Beispiel die Diskussion, mein Sohn hat Abitur geschafft.
00:24:43: Das habe ich hier mit auch verkündet.
00:24:45: Super cool!
00:24:47: Und dann ging es darum gehen da die Väter mal mit in den Club um das zu feiern?
00:24:53: und irgendwie hatte ich das Gefühl ne also alles hat seine Zeit.
00:24:58: wenn so ein Typ wie ich jetzt plötzlich in einem Club auftaucht fände ich irgendwie unangebracht.
00:25:04: oder ich war früher auch genervt Keine Ahnung, thirty-fünfzigjährige Typen immer noch im Club rumhingen.
00:25:12: Und ja so ähnlich... Das erinnert mich auch ein bisschen daran.
00:25:15: Alles hat seine Zeit.
00:25:16: man muss auch Sachen dann wieder gehen lassen oder es passt einfach nicht mehr zur Lebensphase.
00:25:25: natürlich kann man können auch über fünfzig jährige weiter in Clubs gehen.
00:25:30: da würde ich mich jetzt überhaupt nicht aufschwingen.
00:25:33: wer bin ich um sowas zu entscheiden?
00:25:34: aber für mich hat's halt einfach Nicht gepasst, da jetzt unter vielen Jugendlichen in so einem Club einer auf Berufsjugendlichen zu machen.
00:25:43: Ja nee du hast die beiden wesentlichen Aspekte dieser Aussage gut zusammengefasst.
00:25:48: es gibt so ja wann entscheide ich mich oder wann lege ich los Bedenke am Anfang das Ende.
00:25:57: sehr gut also da gibt es Der richtige Augenblick für eine Entscheidung, für ein Tun oder nicht tun.
00:26:04: Das ist das eine andereseits aber auch in größeren Zyklen gedacht.
00:26:09: Dass der Mensch sein geschichtliches Wesen hat, andere Interessen in jungen Phasen und späteren Phasern... Und das muss man annehmen!
00:26:16: Man muss seinen Wachsen, sein Reifen, sein Jahreszeit erkennen, in dem man ist.
00:26:22: Ich denke jetzt wo ich im fortgeschrittenen Alter bin, vieles fange ich nicht mehr an.
00:26:26: Vieles lasse sich los?
00:26:27: Ich dachte, das gehörte in einer anderen Epoche.
00:26:29: Das baue ich jetzt nicht mehr und da muss man immer das angemissen auch.
00:26:37: Wenn die Zeit des Blühens ist dann sollte man auch erblühen.
00:26:39: Dann sollte man vielleicht auch Gas geben oder irgendetwas schaffen oder schöpferisch.
00:26:44: machen.
00:26:44: in der Tat sind die Zyklen auch in den antiken.
00:26:46: Weisheitsleeren tauchen immer wieder auf.
00:26:50: Solon von Athen, einer der Vorsokratiker hatte diesen sieben Jahresrhythmus hoch gehabt und hat dann noch gesagt was in diesen in den jeweiligen Epochen zu tun ist.
00:27:02: bei den Indern erinnert mich habe ich eine Stelle gelesen das ist auch so bekannt die ansohn zwanzig Jahres-Rhythmus Die Lernzeit, die Felderzeit wo man Beruf, wie ich hier Karriere mache und die Kinder zeugten.
00:27:16: Zwanzig bis vierzig, vierzig bis sechszig geht man in den Wald und meditiert.
00:27:19: Du kommst zur Weisheit.
00:27:21: Sechzig kommt mal wieder raus und gibt die Weiszeit weiter so ganz grob.
00:27:25: Und auch im Chinesischen finden wir das eine schöne Stelle bei Konfuzus, wo er dann sagt was mit zwanzig war, was er da gelernt hatte und was er mit dreißig gelernt hat und wie weit er mit vierzig war.
00:27:37: zum Schluss konnte er, sagte er dann mit sechzig, mit siebzig konnte ich dann nur noch brauchte ich nicht mehr nachzudenken, konnte nur auf meinem Bauchgefühl hören und dann wusste ich schon wo es lang war.
00:27:47: Also eine schöne Beschreibung der einzelnen Entwicklungsphasen.
00:27:52: für Konfuzis war hier das Wissen immer zu wachsen mit dem Wissen, immer mehr zu erfahren war für ihn der Punkt.
00:28:01: und da zeigt er ganz gut wie weiser er geworden ist immer noch im zehnjahres Hut wie weise er mit zur a-dreißig war und was er dann falsch gemacht hat, mit vierzig, fünfzehn, sechszehnt, siebzig auch sehr schön.
00:28:13: Ja es geht so in Zyklen.
00:28:15: wir sind da ganz Natur.
00:28:17: die Natur hat auch ihre ihre Rhythmen gibt.
00:28:21: einen schönen Spruch eines griechischen Dichtes erkennen den Rhythmus der im Leben ist.
00:28:26: also das ist dieses was du auch gut bezeichnest mit den verschiedenen zyklen die wir haben.
00:28:31: dass müssen wir erkennen die müssen wir auch leben umsetzen und die müsst ihr teilweise auch mit ihren Negativen oder mit ihrem Belastenden, nicht so leicht zu tragenden Merkmalen annehmen.
00:28:45: Und dulden gerade im Alter das ist sehr wichtig sich darauf vorzubereiten unter dem Alter das was man da verliert oder nicht mehr so gut kann, dass sie dann auch annehmen und sagen ja das ist eben jetzt die Phase in der ich bin.
00:28:58: Wenn es ein Beunwohl wird schaut man einfach zurück auf ein langes Leben und erinnert sich daran wie schön, wie voll es doch war und dass es da auch andere Zeiten gegeben hat wo man mehr konnte.
00:29:07: aber man hat auch spezifische Fähigkeiten im Alter, der darf man nicht... Im Alter kommt die Weisheit sagten die.
00:29:13: Das ist auch eine große Quelle der Freude.
00:29:16: Und ganz im Sinne des Kairos würde ich sagen, alles hat seine Zeit und jetzt ist die Zeit für einen schönen Cappuccino!
00:29:22: Albert wir lassen es gut sein für heute.
00:29:24: Wir haben glaube ich tief über drei Weisheiten gesprochen Lebensweishalten.
00:29:28: Ich fand's wie immer super spannend.
00:29:30: Vielen Dank für dein Input Hat mir nochmal ein paar neue Denkanstöße gegeben.
00:29:34: Danke euch fürs Zuschauen zu hören.
00:29:36: Bis zum nächsten Mal
00:29:37: Ja danke dir Jan
00:29:38: Machts gut.
00:29:39: Tschau-Tchau
00:29:48: Mit Dr.
00:29:48: Albert Kitzler und Jan Lipolt www.pudel-kern.com.
Neuer Kommentar